Self Projected (G Center) ist einer der inneren Autoritätstypen im Human Design, der bestimmt, wie Sie für sich selbst die richtigen Entscheidungen treffen.
Autorität: Selbstprojektion (G-Zentrum) im Human Design
Im Human Design-System wird der Begriff „Autorität“ verwendet. bezieht sich auf den zuverlässigen inneren Mechanismus, auf den sich eine Person bei der Entscheidungsfindung stützen kann. Es ist keine Willenskraft, keine Logik und kein Rat eines Freundes. Es handelt sich um eine spezifische energetische Funktion im Körperdiagramm, die, wenn man ihr vertraut, dazu neigt, passende Entscheidungen zu treffen. Self-Projected Authority ist eine der selteneren Autoritäten und verlangt etwas Bestimmtes von Ihnen: Sprechen Sie, um es zu wissen.
Was es zur „Selbstprojektion“ macht
Selbstprojizierte Autorität erscheint im Diagramm, wenn das G-Zentrum (der Diamant in der Mitte des Körperdiagramms) definiert ist, das Halszentrum ebenfalls definiert ist und es keine emotionale Welle oder einen Sakralmotor gibt, der den Prozess außer Kraft setzen könnte. Die Formel ist einfach: ein stabiles Selbstgefühl (definiert G), eine Stimme, die die Welt erreichen kann (definiert Throat) und kein innerer Drang in eine bestimmte Richtung. Wenn der Solarplexus geöffnet ist, ist der emotionale Kreislauf für Sie kein verlässlicher Entscheidungsträger. Wenn das Sakral keine motorische Verbindung zum Hals hat, ist der Darm „uh-huh“ Geräusche sind auch nicht Ihr Kompass.
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Chart berechnenWas bleibt, ist das G-Zentrum selbst, die Geometrie der Identität und Selbstliebe, die eine natürliche Richtung hat: nach außen, in die Welt, durch die Stimme.
Wie es in der Praxis tatsächlich funktioniert
Der Mechanismus ist täuschend einfach. Man gelangt nicht zur Wahrheit, indem man still sitzt. Sie gelangen zur Wahrheit, indem Sie sie projizieren. Sie fangen an zu reden und hören irgendwo mitten im Satz, was Sie tatsächlich denken. Der Akt des Artikulierens wird zum Spiegel.
Aus diesem Grund sagen Menschen mit selbstprojizierter Autorität oft: „Ich habe es herausgefunden, als ich es jemandem erklärt habe.“ Die Entscheidung sei nicht vor dem Gespräch gefallen. Es kristallisierte sich im Gespräch heraus.
Ein reales Beispiel: Sie prüfen ein Stellenangebot. Nichts in deinem Körper schreit nach Ja oder Nein. Sie beschreiben einem Freund die Rolle, das Büro, das Gehalt, die Person, der Sie Bericht erstatten würden, und irgendwo im dritten Satz ertappen Sie sich dabei, wie Sie sagen: „Es fühlt sich einfach nicht wie ich an.“ Dieser Satz war nicht da, bevor Sie gesprochen haben. Es ist entstanden, weil du ihm einen Landeplatz gegeben hast.
Der Resonanzboden ist wichtig
Der Haken ist, dass diese Autorität einen Zeugen verlangt. Ohne dass jemand zuhört, kann die Projektion nicht abprallen und die innere Stimme wird von Ihren eigenen Überlegungen übertönt. Der Resonanzboden ist kein Berater. Sie sind nicht da, um sich einzumischen. Sie sind da, um den Raum zu bewahren, während Sie reden.
Ein guter Resonanzboden lässt Sie Ihre Sätze zu Ende bringen, fügt nicht unaufgefordert ihre Meinung ein und fragt „Was sonst noch?“ statt „Aber was ist mit…“, und wenn Sie fertig sind, können Sie schweigend dasitzen. Ein schlechter Resonanzboden ist jeder, der eine klare Meinung darüber hat, was Sie tun sollten, insbesondere wenn sein Autoritätstyp „Ich weiß es am besten“ ist. Ihre Gewissheit wird Ihre offenen Zentren verunreinigen und die Wahrheit, die Sie gerade finden wollten, wird verschwinden.
Die Schattenseite
Der Schatten der selbstprojizierten Autorität ist nicht unbedingt Unentschlossenheit. Es ist etwas, das dem Lärm näher kommt.


