Das Inkarnationskreuz der Sphinx trägt die archetypische Energie der Sphinx selbst – ein Hüter der Geheimnisse, ein Hüter der Schwellen, eine Präsenz, die wacht
Inkarnationskreuz der Sphinx (Nebeneinanderstellung) – Tor 2
Das Thema des Kreuzes
Das Inkarnationskreuz der Sphinx trägt die archetypische Energie der Sphinx selbst – ein Hüter der Geheimnisse, ein Hüter der Schwellen, eine Präsenz, die das Kommen und Gehen derer beobachtet, die an ihr vorbeigehen. Die Sphinx lehrt nicht linear. Es orientiert sich einfach am Sein.
Die Bezeichnung Nebeneinanderstellung bedeutet, dass die vier Tore dieses Kreuzes nebeneinander liegen und nicht einander gegenüberstehen. Die Energie ist konzentriert, gerichtet und einheitlich – wie ein einzelner Strahl fokussierten Lichts und nicht wie zwei unter Spannung stehende Pole. Die vier Tore sind 2/1 (der Kanal des Selbst – Design und Richtung) und 13/7 (der Kanal der Rolle des Selbst, des Betrügers). Zusammen bilden sie einen vollständigen Kreislauf: höheres Wissen (2), Identifikation mit dem kreativen Selbst (1), Hören auf die innere Erinnerung (13) und das Rollenspiel des Selbst in der Interaktion (7).
Der rechte Winkel – Persönliches Schicksal
Als rechtwinkliges Kreuz ist die Sphinx ein persönliches Schicksalskreuz. Sein Zweck ist nicht in erster Linie transpersonal. Diejenigen, die es verkörpern, sind hier, um einen persönlichen Lebenszweck zu erfüllen und durch diese Erfüllung dem größeren Ganzen zu dienen. Die Reise ist nach innen gerichtet, selbstbezogen und wird durch den Körper, die Beziehungen und die einzigartigen Umstände eines bestimmten Lebens erarbeitet.
Der rechte Winkel bringt vier Varianten des Kreuzes hervor – vier verschiedene Arten, wie dasselbe Thema gelebt werden kann. Mit der bewussten Sonne in Tor 2 erlebt die Person das Kreuz hauptsächlich durch die Linse der Richtung.


