Das Juxtaposition Cross of Service ist nach seiner zugrunde liegenden Ausrichtung benannt: ein fester, praktischer Dienst, der durch einen bestimmten Korridor verschiedener Erfahrungen ausgedrückt wird
Nebeneinander Dienstkreuz – Tor 35
Das Kreuz-Thema
Das Juxtaposition Cross of Service ist nach seiner zugrunde liegenden Ausrichtung benannt: ein fester, praktischer Dienst, der durch einen bestimmten Korridor vielfältiger Erfahrung ausgedrückt wird. Im Gegensatz zu Kreuzen mit mehreren Korridoren hat dieses Kreuz einen einzigen, definierten Lebensweg. Innerhalb dieses Korridors liegt jedoch eine außergewöhnliche Vielfalt. Die Person, die dieses Kreuz trägt, ist hier, um einen bestimmten Erfahrungsbereich zu meistern und das Gelernte dann durch das Ausleben an andere weiterzugeben. Das Wort „Nebeneinanderstellung“ signalisiert die Gestaltung der vier Tore: zwei nebeneinander angeordnete Paare, wobei jedes Paar seine eigene Logik trägt und der Dienst aus der Spannung und dem Zusammenspiel zwischen ihnen entsteht. Der Service hier ist keine allgemeine Hilfe; Es ist die Strahlung, die auf natürliche Weise entsteht, wenn eine Person einen Lebensbereich gründlich bewohnt hat und auftaucht, um seine Lektionen zu teilen.
Der Winkel: Rechter Winkel des persönlichen Schicksals
Die Ausrichtung des rechten Winkels stellt dieses Kreuz eher unter den Schirm des persönlichen Schicksals als unter den transpersonalen Zweck. Das Lebensthema ist auf sich selbst, auf die eigene Erfüllung und Erfahrung ausgerichtet. Das Ziel besteht nicht darin, die Individualität zugunsten einer kollektiven Sache aufzugeben, sondern so ganz man selbst zu werden, dass die persönliche Reise selbst zum Beitrag wird. Die Mutation dieses Kreuzes entfaltet sich durch die persönliche Verkörperung – die Person ist die Botschaft, und die Botschaft kann nicht übermittelt werden, ohne zuvor gelebt zu werden. Es gibt eine inhärente Wesensqualität: Sie sind hier, um die Erfahrung zu sein, nicht nur, um sie zu beschreiben.
Die bewusste Sonne in Tor 35
Mit der bewussten Sonne verankert in Tor 35 – dem Tor des Wandels, auch bekannt als „Alleskönner“ oder „Erfüllung“ – ist sich die Person ihres Bedürfnisses nach Abwechslung, neuen Erfahrungen und des Drucks des Lebens, der sie dazu zwingt, in Bewegung zu bleiben, sehr bewusst. Dieses Bewusstsein ist nicht subtil. Die halszentrierte Energie von Tor 35 bringt den Drang nach Veränderung in bewusste Sprache und Ausdruck. Die Person weiß, dass sie dazu bestimmt ist, umfassend zu probieren; Sie empfinden die Unruhe, den Hunger, die Neugier als erkennbaren inneren Druck. Da die Sonne bewusst ist, ist dies keine verborgene Kraft, sondern eine bekannte Eigenschaft des Selbst. Die Rolle der bewussten Sonne in diesem Tor besteht darin, sicherzustellen, dass die Person nicht vor Veränderungen flieht, sondern sie als das eigentliche Material ihrer Bestimmung annimmt. Die durch Tor 35 versprochene Erfüllung wird nur dann erreicht, wenn der Veränderung kein Widerstand mehr entgegensteht, sondern sie bewusst eingegangen wird.
Die vier Tore (35 / 5 | 63 / 64)
Das Kreuz besteht aus zwei Kanälen: dem Kanal der Übertretung (35–36) im Hals, der den bewussten Hunger nach Erfahrung zum Ausdruck bringt; und der Kanal des Seins (5–15) im Sakralbereich, der die festen natürlichen Muster und das geduldige Warten enthält, die der Erfahrung ihren Rhythmus verleihen. Auf der mentalen Achse bringt Tor 63 (Nach der Vollendung) bewusste Zweifel und Nachforschungen hervor, während Tor 64 (Verwirrung) im Design den tieferen mentalen Druck unvollendeter mentaler Prozesse vermittelt. Die Gegenüberstellung liegt zwischen bewusster Erfahrung und der mentalen Befragung, die sie umrahmt, und zwischen den geduldigen Mustern des Körpers und dem rastlosen Verlangen des Rachens nach Veränderung.
Den Korridor leben
Dieses Kreuz fordert seinen Träger dazu auf, sich auf einen einzigen Korridor vielfältiger Erfahrungen festzulegen, diesen vollständig zu beschreiten und diesen Wandel zum Dienst werden zu lassen. Die Sorte ist enthalten; Die Richtung ist festgelegt. Meisterschaft entsteht nicht durch Zerstreuung, sondern dadurch, dass man innerhalb eines definierten Gebiets tief in die Breite vordringt.


