Im Human Design ist die Sphinx der mythische Wächter der Begegnung – der Ort, an dem die Seele ihr Gegenüber trifft und durch die Begegnung verändert wird. Von den vieren
Linkswinkliges Kreuz der Sphinx 1
Das Kreuz-Thema
Im Human Design ist die Sphinx der mythische Wächter der Begegnung – der Ort, an dem die Seele ihr Gegenüber trifft und durch die Begegnung verändert wird. Von den vier Inkarnationskreuzen, die in den Toren der Sphinx verankert sind (1, 2, 7 und 13), trägt das linkswinklige Kreuz der Sphinx 1 das transpersonale Karma dieser Begegnung. Sein Thema ist die Verbindung von Selbstdarstellung und Anderem und die Erkenntnis, dass kein authentischer kreativer Akt privat bleiben soll. Während eine Variante der Sphinx im rechten Winkel die Frage durch eine persönliche Entdeckung lösen würde, besteht der linke Winkel darauf, dass die Entdeckung unvollständig ist, bis sie durch eine Beziehung widergespiegelt und geklärt wird.
Der Winkel: Linker Winkel und transpersonales Karma
Der linke Winkel bezeichnet transpersonales, kollektives Karma – einen Zweck, der zum größeren Bereich menschlicher Beziehungen gehört und durch diesen verwirklicht wird. Die bewusste Sonne in Tor 1 kann ihren Umlauf nicht alleine vollenden; Das Karma wird geteilt und über die Bindungen verteilt, die die Welt arrangiert. Bedeutende Begegnungen sind keine zufälligen Umstände, sondern der eigentliche Mechanismus, durch den der Lebenszweck erschlossen wird. Jedes Treffen ist ein Schlüssel. Jede Partnerschaft ist ein Tor, durch das die Sphinx-Weisheit des Erkennens – sich selbst durch den anderen erkennen – passieren soll.
Die bewusste Sonne in Tor 1: Der Sitz des Selbstausdrucks
Die Platzierung der bewussten Sonne in Tor 1, „Das Kreative“ oder „Selbstausdruck“, definiert den erfahrungsbezogenen, wachen Zweck des Kreuzes. Dies ist keine Person, die nach sich selbst sucht; sie nehmen es bereits bewusst wahr


